Klasse 2 Frau Möllmann

zu den Erinnerungen aus der ersten Klasse gelangst du hier

Wichtige Termine: 

 

 

Do. 09.02.2012 - 2. Klassenpflegschaftsversammlung der Klasse 2 (20.00 Uhr)

 

 

Di. 14.02.2012 - Elternabend zum Projekt "Selbstbehauptungs- und

                          Konflikttraining für Jungen und Mädchen"

                          mit Herrn Achterwinter und Frau Weyand (20.00 Uhr)

 

Fr. 02.03.2012 - Lesenacht

 

Do. 10.05.2012 - Besuch des Kunstmuseums in Ahlen  

                           (gemeinsam mit Klasse 1)

 

00.00.2012 Ein richtiges Pferd zu Besuch

Foto: K. Möllmann Foto: K. Möllmann

Das Thema "Haustiere" steht im Augenblick auf dem Stundenplan der zweiten Klasse und die Schülerinnen und Schüler dürfen ihrer Klasse ihr eigenes Haustier vorstellen. Heute brachte xx ihr Pferd (XXName) mit. 

27.03.2012 Gitarrengruppe der Klasse 2

Heute hatten die Gitarrenkinder der Klasse 2 ihren ersten Auftritt vor der Klasse. Alle waren ziemlich aufgeregt und haben extra geübt. Präsentiert wurde das Lied "Wenn im Tal die Bratkartoffeln blühen", begleitet durch Gesang und Gitarre mit allen Strophen. Das hat wunderbar geklappt und die Klasse war schwer beeindruckt. Weiter so!

Fotos: K. Möllmann

02.03.2012 Lesenacht Klasse 2

Fotos: K. Möllmann

Meinungen zur Lesenacht

 

Jule: In der Klasse war es ganz dunkel als wir gekommen sind. Unter der Decke hing ein großes rotes Tuch. Dann haben wir uns in den Kreis gesetzt und einen Lageplan gemacht. Frau Möllmann hat uns gesagt, wer als erstes die Matratzen in den Klassenraum holen soll.

 

Sebastian: Wir waren ganz schön aufgeregt bevor wir in die Klasse kamen. Wir haben einen Lageplan gemacht. Ich lag neben Nick. Dann sah die Klasse wie ein Schlafzimmer aus.

 

Josy: Wir haben oft gelesen, weil wir eine Lesenacht gemacht haben. Ich hatte drei Taschenlampen dabei und habe eine Frau Möllmann gegeben.

 

Gina: Wir haben in der Klasse gelesen. Die Plüschtiere haben geschlafen. Ich habe ein Buch von Hexe Lilli gelesen. Alle haben ihre Bücher an anderen Kinder ausgeliehen. Niklas hat ein Feuerwehrbuch gelesen. Lutz ist seine Flasche umgekippt.

 

Pauline: Ich habe ein Buch mit 127 Seiten gelesen. Um halb eins bin ich dann eingeschlafen und um halb fünf wieder wach geworden. Da habe ich weitergelesen und bin bis Kapitel acht gekommen. Dann haben die Eltern das Frühstück gemacht.

 

Ellen: Meine Lesenacht war schön, weil ich ein ganz dickes Pferdebuch gelesen habe. Und wir haben getanzt zu einem Lied. Das war eine ganz tolle Lesenacht.

 

Janine: Erst haben wir selber gelesen und dann haben wir zugehört, als Frau Möllmann das Sams vorgelesen hat. Dann sind wir in Vierergruppen losgegangen zum Zähneputzen. Dann gab es ausnahmsweise noch Obst.

 

Evelin: Ich habe auf einer Klappmatratze geschlafen. Frau Möllmann hat eine Kassette mit Musik angemacht und wir haben dazu getanzt.

 

Nick: Am Morgen bin ich um 6 Uhr aufgewacht. Aber da haben noch alle geschlafen. Als Simon dann wach war, haben wir uns im Flur mit einem Würfel zugeworfen.

 

16.02.2012 Karneval

Fotos: K. Möllmann

02.12.2011 Weihnachtsfeier in der Letter Deele

Fotos: K. Möllmann

01.12.2011 Weihnachtliches Backen in der Letter Deele

Fotos: K. Möllmann

21.10.2011 Der Wind vor dem Richter

Foto: M. Daldrup-Hack Foto: M. Daldrup-Hack

Dieses kleine Theaterstück in Reimform gab es heute bei uns zu sehen. Dazu hatten wir die 1. und die 4. Klasse zu uns eingeladen. Dem Publikum wurden Kläger vorgeführt, die nur schlechtes vom Wind zu berichten hatten, aber auch Zeugen, die nicht auf den Wind verzichten wollten. Sogar einen Richter gab es zu sehen. Den Angeklagten selbst bekam jedoch keiner zu Gesicht, der war schon zum Schornstein hinaus geflogen.

Bildungsklick - News

bildungsklick.de - Schule

Eltern wählen Mittelschule nicht freiwillig (Fr, 18 Mai 2012)
Der Bayerische Elternverband sieht keine Änderung im Verhalten der Eltern, was die Mittelschule betrifft: Nach wie vor schicken Eltern ihr Kind nur dann auf diese Schulform, wenn die Übertrittsnoten für die Realschule nicht reichten.
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Der inklusive Weg ist nicht immer der richtige (Fr, 18 Mai 2012)
(red) "Wir brauchen Sonderschulen, aber wir brauchen weniger als wir haben", erklärt Professor Bernd Ahrbeck von der HU Berlin. Warum der Pädagoge und Psychoanalytiker Wermutstropfen in die Inklusionsdebatte gießt und warum er nicht für jedes Kind die inklusive Schule als idealen Ort sieht, erläutert er im Interview mit bildungsklick.de.
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Mittelschulen bringen sehr gute Leistungen (Fr, 18 Mai 2012)
"Die Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler an den Mittelschulen erbringen sehr gute Leistungen. Die Mittelschule hat durch die intensive Berufsorientierung ein Alleinstellungsmerkmal, das ihren Erhalt rechtfertigt und erfordert", betont Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Bei seiner Aussage verweist er auf die aktuelle Entwicklung. Mehr Schüler als erwartet war, entscheiden sich für die Mittelschule, mehr Mittelschüler als je zuvor erwerben den mittleren Bildungsabschluss und weniger als je zuvor verlassen die Mittelschule ohne Abschluss.
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