Schule von 8 - 13.20 Uhr / Unsere Kellerkinder

Auch in diesem Schuljahr 2010/11  können wir die verlässliche Randbetreuung anbieten. Frau Doudis betreut zusammen mit Frau Dempki unsere Kellerkinder - sie nennen sich so, weil sie im Keller ihren Raum finden.

Den beiden Betreuerinnen gelingt es, zufriedene und freudige Zeit miteinander - füreinander für alle angemeldeten Kinder zu verwirklichen mit zugleich individuell gelingendem Anspruch. Das ist nicht selbstverständlich und erfährt große Anerkennung, erstmalig sind in diesem Schuljahr 35 Kinder angemeldet worden, das gab es noch nie!

Fotos unten aus dem Archiv von Frau Neesen

20.11.2007 Das neue Kellerkinder-ABCdarium
Seit 2004 gibt es die "Kellerkinder" an unserer Schule. Sie haben sich selbst diesen Namen verliehen, weil ihr Betreuungsraum im Keller liegt. Mit dieser Maßnahme werden angemeldete Kinder verlässlich bis 13.20 Uhr (anfänglich durch Frau Lohmüller und Frau Berenskötter) jetzt von Frau Doudis als Erzieherin und mit ihr im Team von Frau Dempki betreut. In einer kleinen Gruppe können die Kinder den Schultag ausklingen lassen und sich bei verschiedenen Angeboten erholen und im gemeinsamem Spiel viel Freu(n)de erleben.
Das ABCdarium zum Download verrät Ihnen mehr:
Kellerkinder_ABC.doc
Microsoft Word Dokument [25.0 KB]
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31.10.07

Vor dem Allerheiligen-Wochenende (verlängert mit Brückentag) hatten Frau Doudis und Frau Dempki für alle Kinder eine kleine Feier vorbereitet. Gespannt lauschten alle der spannenden Gruselgeschichte, die Frau Doudis mitgebracht hatte.

 

Fotos unten: Neesen, Klicken Sie auf das Bild zum Vergrößern.

Oft fragen die anderen Schulkinder: "Dürfen wir auch noch bleiben und mitmachen?" Die Übermittagbetreuung ist nach der Einführung der OGS nicht wegzudenken, bietet sie doch vielfältige Anregungen für alle Kinder und eben "Verlässlichkeit" für die Eltern.

Die Fotos unten hat Frau Lohmüller zur Verfügung gestellt.

Bildungsklick - News

bildungsklick.de - Schule

Eltern wählen Mittelschule nicht freiwillig (Fr, 18 Mai 2012)
Der Bayerische Elternverband sieht keine Änderung im Verhalten der Eltern, was die Mittelschule betrifft: Nach wie vor schicken Eltern ihr Kind nur dann auf diese Schulform, wenn die Übertrittsnoten für die Realschule nicht reichten.
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Der inklusive Weg ist nicht immer der richtige (Fr, 18 Mai 2012)
(red) "Wir brauchen Sonderschulen, aber wir brauchen weniger als wir haben", erklärt Professor Bernd Ahrbeck von der HU Berlin. Warum der Pädagoge und Psychoanalytiker Wermutstropfen in die Inklusionsdebatte gießt und warum er nicht für jedes Kind die inklusive Schule als idealen Ort sieht, erläutert er im Interview mit bildungsklick.de.
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Mittelschulen bringen sehr gute Leistungen (Fr, 18 Mai 2012)
"Die Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler an den Mittelschulen erbringen sehr gute Leistungen. Die Mittelschule hat durch die intensive Berufsorientierung ein Alleinstellungsmerkmal, das ihren Erhalt rechtfertigt und erfordert", betont Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Bei seiner Aussage verweist er auf die aktuelle Entwicklung. Mehr Schüler als erwartet war, entscheiden sich für die Mittelschule, mehr Mittelschüler als je zuvor erwerben den mittleren Bildungsabschluss und weniger als je zuvor verlassen die Mittelschule ohne Abschluss.
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